FIFA Weltfußballer 2017: Ronaldo, Neymar oder Messi? Wer macht das Rennen?

Der Fußball-Weltverband FIFA hat diese die drei Finalisten für die Wahl des Weltfußballers 2017 bekannt gegeben. Wenig überraschend haben Cristiano Ronaldo, Lionel Messi und Neymar den Sprung ins Finale geschafft. Der Portugiese Ronaldo gilt als größter Favorit.

Wer wird Weltfußballer 2017? Diese fragen stellen sich die Fußballfans weltweit, am 23. Oktober wird der Gewinner in London bekannt geben. Die FIFA hat diese Woche die drei Finalisten bekannt gegeben, welche es in die engere Wahl geschafft haben. Größere Überraschungen gab es dabei nicht, Cristiano Ronaldo (Real Madrid), Lionel Messi (FC Barcelona) und Neymar (Paris Saint-Germain) dürfen sich nach wie vor Hoffnungen machen zum „besten Fußballer der Welt“ in 2017 gewählt zu werden.

Die deutschen Nationalspieler Nationalspieler Toni Kroos (Real Madrid) und Manuel Neuer (Bayern München) haben es erwartungsgemäß nicht in die Runde der letzten drei geschafft.

Ronaldo hat gute Chancen seinen Titel zu verteidigen

Real-Superstar Cristiano Ronaldo wurde erst vor kurzem zu Europas Fußballer des Jahres 2017 gewählt und hat auch gute Chancen seinen Titel aus dem 2016 zu verteidigen. Der 32-jährige konnte sich erst im Januar 2017 zum vierten Mal den Titel Weltfußballer des Jahres sichern. Dauerkonkurrentn Lionel Messi kommt derzeit auf insgesamt fünf Titel.

Verwirrung um Auszeichnungen bleibt bestehen

Bei vielen Fußballfans sorgt die Wahl zum „The Best FIFA Men’s Player 2017“, wie sie offiziell heißt, für Verwirrung. Neben den Auszeichnungen der FIFA und der Europäischen Fußball-Union (UEFA) gibt es auch noch den Ballon d’Or, der traditionell vor Weihnachten von der französischen Zeitung L’Equipe vergeben wird.

Die FIFA hatte ihre Weltfußballer-Wahl im Januar dieses Jahr jedoch neu gestartet, offiziell heißt der Titel jetzt „The Best“, der Beste. Neben den Spielführern der Nationalmannschaften, den Nationaltrainern und 200 ausgewählten Journalisten stimmten auch die Fans ab. Die Stimmen der vier Gruppen zählten zu jeweils 25 Prozent.

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